
STM32F107 (mit zugehöriger Basisplatine)
- 32 Bit Mikrocontroller (ARM-basierend , 72 MHz, bis zu 256 KB Flash, bis zu 64 KB RAM)
- DMA-Controller, 7 unabhängige Timer, Watchdog
- 3,3V Versorgungsspannung (Mehrzahl der Eingänge 5V-tolerant)
Bereits auf der Basisplatine vorhandene Hardware-Komponenten
- High-Speed-CAN Transceiver (bis zu 1MBit/s)
- Pegelwandler TTL/RS232 (bis zu 1 MBit/s) (auch zur Flash-Programmierung verwendbar)
- 2 unabhängige 8-zu-3 Multiplexer (beispielsweise für Einlesen von Adressierungs-Bits)
- 2 Leuchtdioden (grün und orange) (beispielsweise zur Anzeige des Betriebszustands)
- JTAG-Steckverbinder
Weiterhin sind 60 frei konfigurierbare IOs vorhanden
diese können die folgenden Funktionen übernehmen:
- bis zu 60 digitale Ein-/Ausgänge
- bis zu 1 weiterer CAN-Controller (bis zu 1 MBit/s, insgesamt 28 Filter-Bänke)
- bis zu 3 weitere UARTs
- bis zu 2 SPI (bis zu 18 MBit/s)
- bis zu 2 I²C-Schnittstellen
- bis zu 12 ADC-Kanäle (Auflösung 12 Bit, maximale Sampling-Rate 1 MSa/s)
- bis zu 2 DAC (Auflösung 12 Bit)
- bis zu 1 USB-Full-Speed-Interface
Ressourcen
- CAN/RS232-Umsetzer als Demonstrationssoftware verfügbar
- Schaltplan auf Anfrage verfügbar
- Referenz-Handbuch von ST für detailliertere Mikrocontroller-Beschreibung
Merkmale
- leistungsfähige Mikrocontroller-Umgebung, die individuell angepasst werden kann
- Verringerung von Hardware-Entwicklungskosten und -Entwicklungszeit
- kostenlose Entwicklungsumgebung verfügbar (keine Codegröße-Beschränkung)
- günstiger JTAG-Adapter für Flash-Programmierung und Debugging verfügbar
STM32BaseBoard Entwicklungskit
- alle vom der Basisplatine zur Verfügung gestellten Kontakte auf zweireihige Stiftleiste (2,54mm) herausgeführt
- 20-poliger Standard-JTAG-Stecker
- 4mm-Laborbuchsen zur Spannungsversorgung (5V)
- XPort-Modul (Verbindung Ethernet auf serielle Schnittstelle) integriert
- D-Sub-Buchse (9-polig) sowie Wannenstecker (10-polig) zur Verbindung zum auf der Basisplatine integrierten RS232-Transceiver
- D-Sub-Stecker (9-polig) sowie Wannenstecker (10-polig) zur Verbindung zum auf der Basisplatine integrierten CAN-Transceiver

